Arbeitgeberattraktivität: Definition & wie Sie sie steigern können

Arbeitgeberattraktivität: Definition & Tipps | TechMinds

Die Zeiten sind vorbei, in denen sich ausschließlich Arbeitnehmer attraktiv und interessant darstellen müssen, um ihren Traumjob zu ergattern. Heute zählt die Arbeitgeberattraktivität mindestens gleich viel – in manchen Bereichen wie bspw. den MINT-Berufen sogar mehr. Schließlich herrscht hier ein War for Talents – mit anderen Worten: Die Arbeitnehmer können sich aus zahlreichen Angeboten das beste aussuchen. Welche Faktoren Sie zu einem attraktiven Arbeitgeber machen und wie Sie Ihre Attraktivität sogar noch steigern können, erfahren Sie hier.

Was ist Arbeitgeberattraktivität? Definition

Arbeitgeberattraktivität beschreibt im Grunde die Anziehungskraft, die Sie auf Bewerber und potenzielle künftige Mitarbeiter haben. Doch auch Ihre Fähigkeit, bestehende Mitarbeiter zu halten, fällt unter Arbeitgeberattraktivität.

Als Arbeitgeber attraktiv werden Sie beispielsweise mit verschiedenen monetären und nicht-monetären Benefits. Zu den nicht-monetären zählen dabei bspw. Arbeitskultur, Arbeitgeber-Image, Home-Office-Option, Weiterbildungsmöglichkeiten u.v.m. Dazu erfahren Sie weiter unten mehr.

Zentral, um sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren zu können, ist aber auch erfolgreiches Employer Branding. Es handelt sich hierbei um Maßnahmen zur Arbeitgebermarkenbildung: Das Unternehmen möchte sich attraktiv machen und im Wettbewerb um begehrte Fachkräfte positiv auffallen.

Laut einer Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) sehen 60 Prozent der befragten Unternehmen Personalengpässe als das größte Geschäftsrisiko an. Anfang 2010 lag dieser Wert noch bei 16 Prozent.

Diese Zahlen bestätigen, dass sich die Machtverhältnisse im Arbeitsmarkt zugunsten der Arbeitnehmer gedreht haben. Waren früher Arbeitgeber knapp, sind es heute die Fachkräfte. Der einstige Arbeitgebermarkt hat sich in einen Arbeitnehmermarkt verwandelt. Ähnlich wie im Vertrieb ist es heute die Aufgabe der Unternehmen, ihr Alleinstellungsmerkmal als attraktiver Arbeitgeber auf dem Arbeitnehmermarkt zu platzieren.

Neues Mindset im Recruiting von Wissensarbeitern

Die Zeiten, in denen der „Bewerber“ um einen Job beim Arbeitgeber bittet, sind vorbei. Erkennen Sie an, dass die Macht beim Kandidaten liegt. Versuchen Sie einmal, ihn so zu behandeln wie ein Vertriebler seinen Kunden: schnell, individuell und kompetent. Bezeichnen und behandeln Sie „Bewerber“ daher zukünftig besser als Kandidaten oder Interessenten und begegnen Sie diesen auf Augenhöhe.

Man könnte sogar so weit gehen und schlussfolgern, dass Unternehmen sich heute bei dem Kandidaten „bewerben“, wie es im Active Sourcing (Inhouse oder per Headhunter) bereits gängige Praxis ist. Akzeptieren Sie, dass die Spielregeln heute durch den Arbeitnehmermarkt definiert werden. Die inhouse definierten Gehaltsstufen interessieren den Markt und die Kandidaten zunächst wenig.

Wer heute Arbeitnehmer überzeugen möchte, muss die interne Sichtweise durchbrechen und auf die Bedürfnisse der Kandidaten zugehen. Arbeitgeber sind gut beraten, angemessen auf die Forderungen nach modernen Arbeitsformen und Wertschätzung zu reagieren.

Mit diesen 6 Anreizen können Sie Ihre Arbeitgeberattraktivität steigern

Sowohl für neue bzw. zukünftige Mitarbeiter als auch solche, die schon länger in Ihrem Unternehmen tätig sind, sollten Sie Anreize schaffen, die Sie zu einem attraktiven Arbeitgeber machen. Im Folgenden stellen wir Ihnen 6 dieser Anreize bzw. Benefits vor, die Ihre Attraktivität steigern können.

6 Anreize zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität | TechMinds

Die Grafiken dürfen gerne verwendet und geteilt werden. Bitte nennen Sie als Quelle diesen Beitrag oder techminds.de.

#1 Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben

Bieten Sie flexible Zeit- und Arbeitsmodelle an, um Ihren Mitarbeitern eine familienbewusste und lebensphasenorientierte Karriereplanung zu ermöglichen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben gewinnt an Bedeutung. Beispiele: Gleitzeit, Teilzeit und Homeoffice.

Den Beruf mit dem Privatleben vereinbaren zu können, wird für immer mehr Arbeitnehmer wichtig. Vor allem für Berufstätige, die Kinder oder Angehörige zu betreuen haben, ist die Flexibilität der Arbeitszeiten ein ausschlaggebendes Kriterium.

Zusätzlich ist die Möglichkeit für Home-Office nicht zuletzt seit der COVID-19-Pandemie eine gern gesehene. So kann auch gearbeitet werden, wenn man selbst oder ein Kind gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe ist. Arbeitgeber, die flexible Arbeitszeiten und Home-Office ermöglichen, zeigen sich familienfreundlich und aufgeschlossen – ein großer Pluspunkt.

#2 Weiterbildungsmöglichkeiten

Legen Sie Wert darauf, dass in Ihrem Unternehmen kontinuierliches Lernen großgeschrieben wird. Dabei sollten Sie keinesfalls auf das Gießkannen-Prinzip setzen, sondern individuelle Coachings und Weiterbildungen anbieten, die auf die Lernmethoden und Lernziele der einzelnen Tech & IT Experten zugeschnitten sind.

Die Möglichkeit zur Aus- und Weiterbildung ist einer der wichtigsten Faktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen. Potenziale zu erkennen und zu fördern, spricht für Sie als Arbeitgeber und macht Sie für (potenzielle) Arbeitnehmer nur noch interessanter.

Indem Sie Weiterbildungsmöglichkeiten eröffnen, geben Sie Ihren Mitarbeitern auch die Chance, innerhalb des Unternehmens aufzusteigen. Damit bezeugen Sie Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit mit den jeweiligen Fachkräften.

#3 Betriebliche Gesundheitsförderung

Ein gesunder Lebensstil wird vor allem für junge Arbeitnehmer immer wichtiger. Themen wie Nachhaltigkeit, gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung etc. sind für sie von besonderer Bedeutung. Mit einer strategischen Gesundheitsförderung im Unternehmen holen Sie sich bei vielen (zukünftigen) Arbeitnehmern einen großen Pluspunkt.

Zu den Möglichkeiten der betrieblichen Gesundheitsförderung zählen Sportkurse, Obst am Arbeitsplatz, Achtsamkeitstraining oder präventive Maßnahmen gegen Schlafstörungen.

#4 Moderne Arbeitsstrukturen & moderne Führung

Modern bedeutet im heutigen Zusammenhang meistens digital. Insbesondere Angehörige der Generationen Y und Z wollen nicht mit veralteten Systemen arbeiten. Aktuelle Tools, vereinfachte Prozesse etc. sorgen für ein attraktives Arbeitsklima, in dem sich auch junge Arbeitnehmer wohlfühlen.

Investieren Sie in den digitalen Fortschritt und sammeln Sie nicht nur Pluspunkte bei jungen Arbeitnehmern, sondern ernten Sie zusätzlich die Lorbeeren der erfolgreich umgesetzten Digitalisierung.

Etablieren Sie zudem zeitgemäße Führungsmodelle und Fachkarrieren, um der Forderung nach mehr Partizipation in Ihrem Unternehmen zu entsprechen. Dies gilt insbesondere für die fachliche Führung. Mit dem Prinzip eines Teamleiters, der projektweise je nach Erfahrung und Qualifikation wechselt, fördern Sie beispielsweise die betriebliche Mitbestimmung und profitieren zugleich von den unterschiedlichen Kompetenzen der Teammitglieder in bestimmten Projektphasen.

#5 Faire Vergütung & Zusatzleistungen

Entwickeln Sie transparente und leistungsgerechte Vergütungsmodelle, auf deren Grundlage Sie Ihren Mitarbeitern ruhig etwas höhere Gehälter zahlen als die Konkurrenz, um Ihre Wertschätzung auszudrücken. Ob die Vergütung in Form eines reinen Gehalts oder zusätzlicher Benefits wie Altersvorsorge, Urlaubsgeld, Dienstwagen oder sonstiger Zuschüsse erfolgt, ist dabei zweitrangig.

Insbesondere in höheren Positionen und Branchen wie Tech und IT, die hochnachgefragt sind, gehören faire Vergütungen zu den Standardleistungen. Gute Bezahlung wird hier oftmals vorausgesetzt und sollte gar nicht mehr diskutiert werden müssen.

Als attraktiver Arbeitgeber sollten Sie Ihre Mitarbeiter gerecht bezahlen und ihnen bei guter Leistung in regelmäßigen Abständen Gehaltserhöhungen geben. Das fördert die Motivation und zeigt, dass Sie Ihre Arbeitskräfte wertschätzen.

Immer mehr Arbeitnehmer erwarten sich neben fairer Bezahlung Zusatzleistungen wie Einkaufs- oder Restaurantgutscheine, Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel, etwaige Vergünstigungen etc. Auch hier sollten Sie nicht geizig sein, wenn Sie als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden wollen.

#6 Angenehmes Arbeitsklima & gute Kommunikation

Schaffen Sie eine Arbeitsumgebung, die sicher, komfortabel und ansprechend ist. Dazu zählen eine moderne Bürogestaltung, die Kommunikations- und Rückzugsmöglichkeiten bietet, ebenso wie kostenlose oder vergünstigte Lebensmittel sowie Mittagstische in der Kantine oder Umgebung.

Ein Arbeitsklima, in dem alle gleichberechtigt sind, niemand unter- oder überfordert ist, Ideen gehört und keine Konkurrenzkämpfe gefördert werden, ist ein angenehmes und attraktives Umfeld. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter an einem Strang ziehen und sich gegenseitig unterstützen. Das verbessert nicht nur das Klima, sondern sorgt auch für bessere Ergebnisse.

Fördern Sie außerdem die Kommunikation: Appellieren Sie an Ihre Mitarbeiter, Probleme anzusprechen, wenn sie entstehen und noch lösbar sind. Haben Sie ein offenes Ohr für die Anliegen der bei Ihnen Beschäftigten. Das können Sie mit Feedback-Runden, regelmäßigen Mitarbeitergesprächen und allgemeiner Transparenz innerhalb des Unternehmens erreichen.

Zusatz #7 Positives Image und Candidate Experience

Bieten Sie Ihren Mitarbeitern eine unverwechselbare, in sich stimmige Arbeitgebermarke und achten Sie darauf, dass Neulinge zu Werten und Kultur Ihres Unternehmens passen. Tech & IT Mitarbeiter sind gerne Teil einer bei Kunden und Mitarbeitern geschätzten Erfolgsgeschichte mit innovativen Produkten und Themen.

Schneller, kompetenter und wertschätzender Bewerbungsprozess. Bieten Sie Ihren Bewerbern klare Perspektiven für die berufliche Weiterentwicklung. Optimieren Sie Ihre IT-Recruiting-Prozesse von der Karriereseite über den Erstkontakt bis zum Onboarding und lassen Sie Ihre Bewerber nicht wochenlang auf eine Antwort warten.

Was können Firmen tun, um nachhaltig attraktive Arbeitgeber zu sein?

Um nicht nur auf potenziell zukünftige Mitarbeiter einen guten Eindruck zu machen, sondern auch auf diejenigen, die bereits im Unternehmen angestellt sind, bedarf es einiger Maßnahmen. Mit fairer Bezahlung und nicht-monetären Benefits überzeugen Sie Mitarbeiter auch nach Jahren noch, bei Ihnen zu bleiben.

Eine ausgeglichene Work-Life-Balance ist auch hier wieder ein wichtiges Schlagwort. Flexible Arbeitszeiten, Home-Office und möglicherweise sogar unternehmensinterne Kinderbetreuung sorgen dafür, dass Ihre Mitarbeiter sich lieber für den Beruf entscheiden – selbst, wenn sie Kinder haben.

Mit einem attraktiven Angebot können Sie über Jahre hinweg ein anregendes Umfeld für Ihre bestehenden Mitarbeiter schaffen und so langfristig Ihren Personalstand sichern.

Warum ist Arbeitgeberattraktivität wichtig?

Ein attraktives Arbeitsumfeld zu schaffen, sodass Ihre Mitarbeiter sich gerne dort aufhalten, kommt nicht nur ebendiesen zugute, sondern langfristig auch Ihnen und Ihrem Unternehmenserfolg. Zufriedene, positiv eingestellte Mitarbeiter erbringen leichter gute Leistungen als solche, die sich in ihrem Arbeitsumfeld nicht wohlfühlen.

Zudem finden Sie als attraktiver Arbeitgeber, der auch nach außen hin diesen Eindruck vermittelt, leichter neue Mitarbeiter und haben so im War for Talents einen klaren Vorteil. Insbesondere in umkämpften Branchen wie Tech und IT kommt Ihnen ein guter Ruf also zugute. Mit einer positiven Candidate Experience können Sie bereits beim Bewerbungsprozess überzeugen.

Arbeitgeberattraktivität und Fluktuation

Das Thema Arbeitgeberattraktivität ist nicht nur für die Gewinnung neuer Mitarbeiter, sondern auch für die Bindung der aktuellen Mitarbeiter von Bedeutung. Wir haben täglich Kontakt zu verschiedenen Tech & IT Mitarbeitern. Dabei kristallisieren sich unserer Erfahrung nach oft drei ähnliche Wechselmotivationen heraus:

  1. Fehlende Weiterentwicklungsmöglichkeiten und uninteressante Arbeitsaufgaben
  2. Eine bessere Bezahlung beim neuen Arbeitgeber
  3. Persönliche Unzufriedenheit mit dem Team

Kann man Arbeitgeberattraktivität messen?

Die Arbeitgeberattraktivität kann tatsächlich gemessen werden – dies kann unternehmensintern und -extern erfolgen. Bei Ersterem wird das Empfinden der im Unternehmen Beschäftigten analysiert, bei Letzterem die Wirkung des Unternehmens auf die Außenwelt.

Unternehmensinterne Arbeitgeberattraktivität: Diese ist durchaus schwer zu messen, da die Wahrnehmung eines jeden Arbeitnehmers von Subjektivität geprägt und damit schwer klassifizierbar ist. Empirische Methoden wie Umfragen oder Fragebögen sind hier eher nicht zu gebrauchen. Es sollte möglichst offen nach Faktoren wie Familienfreundlichkeit, Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten, Benefits etc. gefragt werden.

Unternehmensexterne Arbeitgeberattraktivität: Die Wirkung nach außen wird insbesondere über die Authentizität der Unternehmensmarke und Faktoren wie Ehrlichkeit, Sympathie und Verlässlichkeit erfasst.

Arbeitgeberattraktivität aus der Sicht der Generation Z: Wann ist ein Arbeitgeber attraktiv?

Der Arbeitsmarkt verändert sich und mit ihm die Anforderungen der Arbeitnehmer. Was früheren Generationen an ihrem Arbeitsplatz noch wichtig war, ist es für die heutige Generation nicht mehr. Außerdem achten heutige Beschäftigte auf Aspekte, die in früheren Generationen noch nicht denkbar waren.

Die Generationen Y und Z sind die Arbeitnehmer der Gegenwart und Zukunft. Sie stellen veränderte Anforderungen an ihren Arbeitsplatz – und Arbeitgeber sollten darauf eingehen, wenn sie diese Generationen von sich überzeugen wollen.

Steife 9-to-5-Arbeitstage, keine Home-Office-Möglichkeit, leben, um zu arbeiten: Das sind für die junge Arbeitnehmer-Generation keine Optionen mehr. Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf lautet das Stichwort – oder: arbeiten, um zu leben.

Wenn Sie sich bei dieser aufkommenden Generation der Fachkräfte als attraktiver Arbeitgeber positionieren wollen, müssen Sie auf diese Ansprüche eingehen. Flexible Arbeitszeitmodelle, Zusatzleistungen, Home-Office-Möglichkeit, betriebliche Gesundheitsförderung etc. sind die Kernbegriffe.

Auf Mitarbeiter eingehen & Arbeitgeberattraktivität steigern

Ihre Mitarbeiter sind diejenigen, die über Erfolg oder Misserfolg des Unternehmens entscheiden. Wenn sie sich in ihrer Arbeitsumgebung nicht wertgeschätzt fühlen und auf ihre Anforderungen nicht eingegangen wird, kann das nicht nur Ihrem Ruf, sondern auch dem langfristigen Erfolg des Unternehmens schaden.

Mit fairer Bezahlung, diversen nicht-monetären Leistungen sowie einem angenehmen Arbeitsklima, einer guten Kommunikationsbasis und sinnvollem Employer Branding können Sie schrittweise Ihre Arbeitgeberattraktivität steigern – und das nicht nur innerhalb des Unternehmens, sondern auch nach außen hin.

Zusammenfassung: Ihr Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber

Sie als IT-Geschäftsführer, IT-Manager oder HR Manager haben die Verantwortung. Wie würden Sie auf zu wenige Kunden reagieren? Mit Vertriebsstrategien, richtig? Ähnlich verhält es sich mit dem sogenannten „Fachkräftemangel“.

Dabei geht es darum, sich von einem passiven, eher administrativen Recruiting in ein aktives Recruiting zu wandeln und auf die Bedürfnisse der potenziellen Tech & IT Mitarbeiter einzugehen.

Wenn Sie eine hohe Arbeitgeberattraktivität entwickeln, wirkt sich das positiv auf Ihre Fluktuationsrate ebenso wie auf Ihre Time-to-Hire aus und damit insgesamt auf Ihren Unternehmenserfolg.

Behandeln Sie Ihre (potenziellen) Wissensarbeiter als VIP und geben Sie Ihnen das Gefühl, als einzigartige Persönlichkeit wertgeschätzt zu werden. Es geht um Begegnung auf Augenhöhe.

TechMinds kommuniziert Ihre Arbeitgebermarke authentisch

Indem Sie mit TechMinds als Recruiting-Partner kooperieren, kommunizieren Sie Ihre Arbeitgebermarke wirksam in den passiven Kandidaten-Markt und besetzen Ihre Vakanzen zeitnah. Darüber hinaus erhalten Sie wertvolle Tipps und Feedbacks sowie Kandidaten-Reaktionen aus dem Markt.

TechMinds hört Ihnen als persönliche IT Personalvermittlung gut zu und lernt Ihre Sprache kennen. Wir interessieren uns für Ihr Unternehmen, Ihre Kultur und Ihren Personalbedarf.

So entwickeln wir schnell das richtige Gespür dafür, welche Mitarbeiter zu Ihnen passen und welche Merkmale Sie attraktiv machen. Wir arbeiten mit einer Vielzahl von Unternehmen zusammen, die eine attraktive Arbeitgebermarke entwickelt haben und mit uns als Partner diese erfolgreich in den Markt kommunizieren.

Suchen Sie für Ihr Team nach Verstärkung im Bereich Tech & IT? Dann vereinbaren Sie noch heute ein kurzes Telefonat mit Florenz Klasen unter f.klasen@techminds.de oder rufen Sie direkt an unter +49 40 228595-571!

FAQs: Arbeitgeberattraktivität

Ein Arbeitgeber ist attraktiv, wenn er häufig gestellten Anforderungen wie einer ausgeglichenen Work-Life-Balance oder einer betrieblichen Gesundheitsförderung nachkommt.

Arbeitgeberattraktivität ist ohne positive Candidate Experience nicht möglich. Ein Bewerber wird einen potenziellen Arbeitgeber nicht als attraktiv empfinden, wenn er mit ihm während des Bewerbungsprozesses negative Erfahrungen gemacht hat. Arbeitgeberattraktivität beginnt demnach bereits in der Bewerbungsphase und muss im Grunde dauerhaft aufrechterhalten werden.

Florenz Klasen | TechMinds Personalberatung Team

AUTOR DES BEITRAGS

Florenz Klasen

Der gebürtige Hamburger, Florenz Klasen, studierte Wirtschaftsingenieurwesen in Hamburg und Birmingham. Zunächst arbeitete Herr Klasen im Projektmanagement des internationalen Tech-Konzerns NXP und als IT-Unternehmer in einem App-Startup, wo er Teams zum Erfolg führte. 

Die TechMinds Personalvermittlung ist aus dieser Leidenschaft entstanden: Großartige Teams für zukunftsweisende Tech & IT Projekte zusammenzuführen. Herr Klasen wird Ihr zentraler Ansprechpartner & Headhunter rund um Ihre Personalsuche sein.

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