Personalberatung Automotive

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Warum TechMinds Personalberatung Automotive?

Schnell durch Engagement.

Verkürzen Sie Ihre Time-to-Hire mit uns signifikant. Wir nehmen Ihnen das zeitintensive Headhunting ab. Unser Engagement zahlt sich aus: Innerhalb von maximal 14 Tagen schlagen wir Ihnen erste geeignete Automotive-Kandidaten vor. Über einen verschlüsselten Link erhalten Sie zudem Ihre digitale Shortlist. So können Sie jederzeit ganz einfach auf alle Kandidaten und Informationen zugreifen.

Qualität durch Exzellenz.

Freuen Sie sich auf unsere passenden Automotive-Kandidaten. Tech & IT ist unser Spezialgebiet. Ein erfahrener und kompetenter HR-Berater steht Ihnen in allen Schritten als persönlicher Ansprechpartner zur Seite. Er schlägt Ihnen ausschließlich hochqualifizierte Kandidaten vor, die für Ihren Suchauftrag interviewt wurden. In einem persönlichen Treffen können Sie Ihre ausgewählten Kandidaten näher kennenlernen.

Nachhaltig durch Integrität.

Wir sind Ihr integrer Business-Partner. TechMinds hört Ihnen gut zu und lernt Ihre Sprache kennen. Wir interessieren uns für Ihr Unternehmen, Ihre Kultur und Ihren Personalbedarf. So entwickeln wir schnell das richtige Gespür dafür, welche Mitarbeiter zu Ihnen passen. Profitieren Sie von einer vertrauensvollen und ehrlichen Geschäftsbeziehung. Compliance-Richtlinie >

Unsere Erfahrung als Personalberatung Automotive. Ihr Erfolg.

Unsere TechMinds-Headhunter haben im Automotive-Bereich diverse Positionen bei Herstellern, Zulieferern und Consulting-Dienstleistern besetzt. Dabei achten wir als Personalberatung Automotive darauf, dass unsere vermittelten Kandidaten die Anforderungen des Mitarbeiters 4.0 mitbringen, die essentiell sind, um die Herausforderungen der Digitalen Transformation zu meistern.

Beispiel-Vermittlungen im Automotive

  • Projektleiter Augmented Reality (m/w/d)

  • Software Architekt Augmented Reality (m/w/d)

  • Senior Consultant PLM (m/w/d)

  • Senior Software Engineer C#.NET (m/w/d)

  • Key Account Manager PLM/PDM (m/w/d)

  • UX/UI Designer für Fahrzeuganwendungen (m/w/d)

  • Product Owner für 3D Fahrzeuganwendungen (m/w/d)

  • Systemingenieur MBSE (m/w/d)

  • Senior Inhouse Consultant eDiscovery (m/w/d)

  • Senior Software Engineer PLM (m/w/d)

  • Consultant IT-Projektmanagement (m/w/d)

Suchen Sie für Ihr Automotive Team nach Verstärkung? Dann vereinbaren Sie noch heute ein kurzes Telefonat mit Florenz Klasen unter f.klasen@techminds.de oder rufen Sie direkt unter +49 40 228595-571 an!

Nutzung neuer Mobilitätsdienste anstelle des eigenen Autos

Als Personalberatung Automotive beschäftigen wir uns intensiv mit den Branchentrends, um die richtigen Experten mit den richtigen Unternehmen zusammenbringen zu können. So verstehen wir die Bedürfnisse unserer Kunden. Trotz vieler Erfolge in anderen Industrien ist die deutsche Wirtschaft nach wie vor wesentlich von der Automobilbranche abhängig. Mit einem Anteil von über 20 Prozent an der deutschen Industrie und hunderttausenden Arbeitsplätzen dominiert die Automobilindustrie deutlich. Heute durchläuft die Branche in vielerlei Hinsicht einen Wandel, den wir hier anhand drei aktueller Trends darstellen.

Dabei ist zum einen das Ridesharing oder auch Pooling-Angebot zu nennen. Bei diesen Fahrdiensten teilt der Nutzer sich die Fahrt mit anderen Mitfahrern. Ein Beispiel ist der VW-Sammeltaxiservice MOIA.

Ein weiterer wichtiger Mobilitätsdienst ist das Carsharing. Darunter fallen Angebote ohne Fahrer wie z.B. Leihautos oder Roller. Laut dem Bundesverband für Carsharing waren 2019 rund 2,5 Mio. Fahrer bei den Carsharing-Diensten registriert. Der Markt von Autos ohne feste Stationen („Free-Floating-Angebote“) wird momentan von BMW und Daimler mit ihrem Angebot SHARE NOW dominiert.

Fahrdienstvermittler bilden die dritte Variante von Mobilitätsdiensten. Fahrdienstvermittler verfügen über keine eigenen Fahrzeuge, sondern bieten lediglich die Plattform für Fahrer und Mitfahrer an. Prominentestes Beispiel dafür ist das US-amerikanische Unternehmen Uber.

Elektromobilität

Viele sind überzeugt, dass Elektromotoren mittel- und langfristig die Benzin- und Dieselantriebe ersetzen werden. Auch von Seiten der Politik wird der Ausbau der Elektromobilität gewünscht und gefördert. In Deutschland ist dieser Wandel laut Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes auf den Straßen bisher kaum spürbar und lag im Jahr 2018 bei einem Anteil von ca. einem Prozent der Neuzulassungen. Experten gehen jedoch davon aus, dass das Absatzwachstum von Elektroautos weiter steigen wird.

Eine der wichtigsten Komponenten eines Elektroautos – die Batterie – wird in der Regel nicht in Deutschland produziert, sondern in Asien. Hinzu kommt, dass Elektroautos weit weniger Teile benötigen als Autos mit Verbrennungsmotor. Eine Frauenhofer-Studie kommt daher zu dem Schluss, dass von den aktuell ca. 210.000 Arbeitsplätzen in der Antriebstechnik trotz neuer Stellen in Summe jeder dritte wegfallen könnte. Um dieser Entwicklung entgegenzusteuern, kann die Errichtung eigener Batteriefabriken in Deutschland ein probates Mittel sein.

Der Umstieg auf Elektromobilität wird noch Jahre dauern. Laut einem Bericht der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) Mitte 2018 werden die Elektroautos im Jahr 2030 gerade einmal 10 bis 15 Prozent der zugelassenen Automobile in Deutschland ausmachen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Automobilhersteller weiterhin auch auf neue Modelle mit Verbrennungsmotor setzen.

Der Elektroantrieb bringt Chancen für neue Player auf dem Markt der sonst beinahe unangefochtenen deutschen Automobilhersteller. Der Elektroantrieb und der Pionier Tesla wurden von deutschen Automobilkonzernen lange nicht angemessen ernst genommen. Erst die Dieselkrise und die Erfolge des Model 3 haben zu einem Umdenken beigetragen. Jetzt beginnt das Rennen der deutschen Hersteller um das beste und günstigste Elektroauto für die Massenmärkte.

Autonomes Fahren

Künstliche Intelligenz (KI), Augmented Reality (AR) und Big Data werden bei der Mobilität der Zukunft eine entscheidende Rolle spielen. Dabei sind nicht nur technologische Entwicklungen zentral, sondern auch entsprechende rechtliche und ethische Gesichtspunkte. Technologisch ist das autonome Fahren weit fortgeschritten und bereits heute teilweise Realität – auch in Deutschland. Sicherheitstechnisch können durch autonome Fahrzeuge Unfälle reduziert und die Sicherheit erhöht werden, während Mitfahrer sich bei der Fahrt anderen Tätigkeiten widmen können. Schwierigkeiten bei der Zulassung bilden aktuell v.a. ethische Fragen in Dilemma-Situationen, wo sich der Algorithmus bei einer unausweichlichen Kollision z.B. zwischen dem Überfahren eines Kinderwagens oder eines Mannes entscheiden muss. Hier werden in den kommenden Jahren neue gesetzliche Regelungen gefunden werden müssen. Und schließlich wird das vollautonome Fahren auch einen gesellschaftlichen Wandel erfordern, da der Einzelne Selbstbestimmung und die Freiheit des Selbstfahrens aufgibt und dem Algorithmus vertraut. Diese Entwicklung wird sich erst mittel- und langfristig voll durchsetzen.

Zusammenfassung: Autobauer werden zu Mobilitätsdienstleistern und Softwareunternehmen

Klar ist, dass ein Auto immer auch Hardware benötigt, in Zukunft insbesondere Elektroantriebe. Noch wichtiger ist aber, dass sich Autokonzerne von Herstellern zu Mobilitätsdienstleistern entwickeln. Und dabei wird es weniger um die Hardware und das Auto selbst als vielmehr um die Software gehen. Mittels Software können neue Mobilitätsdienste wie Ridesharing, Augmented Reality-Erlebnisse, Autonomes Fahrverhalten und viele andere Unterhaltungsangebote vernetzter Fahrzeuge entstehen. Mit täglichen Updates und regelmäßigem Kontakt zum Kunden. Um diesen digitalen Wandel erfolgreich zu meistern, brauchen Autokonzerne frische Denkweisen und digitale Experten.

Mitarbeiter 4.0 für die Digitale Transformation

Der digitale Wandel kann nur mit den richtigen Mitarbeitern und digitalen Köpfen gelingen. Diesen Zusammenhang erkennen Unternehmen und Personalverantwortliche zunehmend. Unserer Erfahrung als Personalberatung Automotive nach sind Schlüsselkompetenzen des Mitarbeiters 4.0:

  • Umfassendes Verständnis der Geschäftsmodelle des Arbeitgebers (Trends, Wettbewerbsfaktoren, Unternehmensstrategien)
  • Eine zielführende Kombination aus Analysefähigkeit und Kreativität
  • Verständnis von IT und technologischen Zusammenhängen
  • Weitreichende branchenspezifische Erfahrungen

Testimonials (Auswahl)

Firmen und Kontaktpersonen nennen wir Ihnen gerne auf Anfrage.

„Ein hohes Maß an Engagement und Konstanz, dabei angenehm pragmatisch und sehr kundenorientiert. Unserem Anspruch an hochkarätigen Profil-Vorschlägen wird bei TechMinds in ausgezeichneter Weise Rechnung getragen!“

Philipp H. aus Stuttgart, Geschäftsführer
IT-Unternehmensberatung Automotive

„Sehr angenehme und persönliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Kandidaten werden schnell vorgeschlagen, und die Kandidatenprofile passen meist sehr gut zur gesuchten Qualifikation.“

Falko T. aus Hamburg, Geschäftsführer
Internetdienstanbieter

„Die Projekte mit Herrn Klasen verliefen immer sehr engagiert und professionell.“

Sebastian G. aus Hamburg, Geschäftsführer IT
Software Engineering & Design-Unternehmen

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