Manager – Aufgaben, Qualifikationen, Gehalt

Von |11 Min. Lesezeit|

Manager steuern Strategie, Führung und Entscheidungen.

Manager plant, koordiniert und führt Geschäftsbereiche zur Erreichung strategischer Ziele

Autor

Florenz Klasen, Partner, Senior HR Consultant bei TechMinds

Florenz Klasen (Wirtsch.-Ing.)

Partner, Senior HR Consultant

Inhaltsverzeichnis

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Das Wichtigste in Kürze

  • Einordnung: Ein Manager führt und verantwortet eine Abteilung, ein Produkt oder ein Team.
  • Gehalt: Durchschnittlich 80.000 bis 130.000 Euro brutto im Jahr.
  • Spitze: In größeren Unternehmen und höheren Positionen bis 180.000 Euro.

Ein Manager (weiblich: Managerin) ist eine Führungskraft in einem Unternehmen und in der Regel für eine bestimmte Abteilung, ein Produkt oder ein Team verantwortlich. Sein Verantwortungsspektrum ist sehr umfassend: Er übernimmt disziplinarische und teilweise fachliche Managementaufgaben innerhalb seines Verantwortungsbereichs, indem er Aktivitäten seines Teams plant, organisiert und kontrolliert. Zudem ist er dafür verantwortlich, dass wirtschaftliche Unternehmensziele erreicht werden. Im folgenden Beitrag erfahren Sie alles Wissenswerte über den Beruf des Managers inklusive Aufgaben, Qualifikationen und Gehaltsvorstellungen.

Was ist ein Manager? Beschreibung & Key Facts

Hier erhalten Sie einen Überblick über Definition und Berufsbild des Managers.

Was macht ein Manager?

Insgesamt ist der Manager dafür verantwortlich, sicherzustellen, dass sein Verantwortungsbereich effektiv und effizient arbeitet, um die Unternehmensziele zu erreichen. Dafür braucht er ein belastbares Verständnis für die Abläufe seines Bereichs und für die Ziele des Unternehmens und seiner Mitarbeitenden haben. Als betriebliche Führungskraft leitet ein Manager je nach Unternehmen einzelne Bereiche, Abteilungen oder Teams. Ein Manager ist dafür zuständig, wichtige Entscheidungen zu treffen. Dazu gehören Strategie-, Finanz-, Sach- oder Personalentscheidungen. Die Berufsbezeichnung Manager wird in der Regel um den jeweiligen Verantwortungsbereich, z.B. „IT-Manager“ ergänzt.

Welche Qualifikationen sollte ein Manager mitbringen?

Ein Manager sollte ein effektiver Kommunikator, eine starke Führungskraft, ein Analytiker und ein Organisator sein. Er sollte ein tiefes Verständnis für die Branche und das Fachgebiet haben, in dem er arbeitet, und in der Lage sein, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen, die das Unternehmen und das Team voranbringen. Zu den Kompetenzen eines Managers gehören starke Führungsfähigkeiten und die Fähigkeit zur Konfliktlösung. Er delegiert Aufgaben an Mitarbeitende und kümmert sich um Verhandlungen mit Geschäftspartnern. Ein Manager kennt die Unternehmenswerte und -ziele im Detail und bringt eine hohe Belastbarkeit mit.

Wie viel verdient ein Manager?

Das Gehalt eines Managers hängt stark von Faktoren wie Verantwortungsumfang, Unternehmensbranche und -größe, Standort und Berufserfahrung ab. Als Manager kann durchschnittlich mit einem Gehalt zwischen 80.000 und 130.000 Euro brutto im Jahr gerechnet werden. In größeren Unternehmen und bei höheren Positionen kann das Gehalt jedoch auch deutlich höher ausfallen und bis zu 180.000 Euro p.a. betragen. Dabei zählen Managementpositionen in der IT-Branche zu den bestbezahlten Berufen.

Manager im Kurzüberblick: plant und steuert seinen Bereich, Gehalt 80.000 bis 130.000 Euro brutto im Jahr.

Was macht ein Manager? Aufgaben eines Managers

Ein Manager ist eine Person, die für die Leitung, Planung, Organisation, Koordination und Kontrolle von Ressourcen in einer Organisation verantwortlich ist. Diese Rolle ist von zentraler Bedeutung für das Erreichen von Zielen und die Sicherstellung der Effizienz und Effektivität von Arbeitsabläufen. Die Aufgaben eines Managers können je nach Branche und Organisation variieren, aber einige der häufigsten Aufgaben sind:

Planung und Strategie: Ein Manager entwickelt eine Strategie für sein Team oder seine Abteilung, um sicherzustellen, dass das Unternehmen seine Ziele erreicht und wettbewerbsfähig bleibt. Darauf aufbauend plant er die Aktivitäten, Ressourcen und Ziele seines Teams oder seiner Abteilung und entwickelt einen Aktionsplan, um die Ziele zu erreichen. Manager müssen die Unternehmensziele verstehen und darauf basierend eine Strategie entwickeln, um mit ihrem Verantwortungsbereich zur Zielerreichung beizutragen. Dabei müssen auch die Bedürfnisse der Kunden und Mitarbeitende berücksichtigt werden. Im Projektalltag arbeitet die Rolle eng mit Profilen wie Head of Finance oder Head of Operations zusammen.

Ein Manager kümmert sich um Problem- und Aufgabendefinition und ist für sämtliche Planungen, Zielsetzungen und Entscheidungen des entsprechenden Unternehmensbereichs zuständig. Auch muss er eventuelle Änderungen schnell vornehmen können und trotz Abweichungen vom Plan das Ziel in der gesetzten Zeit erreichen.

  • Organisation: Der Manager organisiert die Arbeitsprozesse, Strukturen und Ressourcen seiner Abteilung oder seines Teams, um die Effizienz und Produktivität zu maximieren. Als Organisator etabliert er Strukturen und Prozesse innerhalb eines Unternehmens in Anbetracht der Erreichung von Unternehmenszielen. Dazu gehört auch die Behebung von Problemen in betrieblichen Prozessen (zu hohe Ausgaben, Probleme in der Qualität, Ineffizienz in der Produktion etc.). Zusätzlich ist er für die gesamte Organisation von Materialien, Gutachten, Genehmigungen, Finanzmitteln und Personal verantwortlich, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren.

  • Personalmanagement: Der Manager führt und motiviert Mitarbeitende, rekrutiert neues Personal und sorgt dafür, dass jeder Mitarbeitende seinen Aufgaben und Verantwortlichkeiten entsprechend geschult ist. Dazu gehört auch die Entwicklung von Karriereplänen und die Durchführung von Leistungsbeurteilungen. Die disziplinarische Führung von Teams und Mitarbeitenden sowie die Leitung regelmäßiger Meetings gehört für einen Manager zum Tagesgeschäft. Er kümmert sich um die Personalführung inklusive Einstellung, Kündigung und Schulung der Mitarbeitenden. Als Führungskraft ist es ebenfalls seine Aufgabe, Mitarbeitende zu motivieren und zu ermutigen.

  • Budgetmanagement: Er erstellt und verwaltet das Budget seiner Abteilung oder seines Teams und stellt sicher, dass die Ressourcen effektiv eingesetzt werden. Zu den Aufgaben des Managers gehören Personal-, Ziel- und Sachentscheidungen. Er schätzt Folgen oder Risiken der Entscheidungen ab, erstellt Nutzwertanalysen und Marktuntersuchungen. Der Manager muss die Finanzen seiner Abteilung im Auge behalten und sicherstellen, dass das Budget eingehalten wird.

  • Kommunikation: Erfolgreiche Manager kommunizieren regelmäßig mit ihrem Team und anderen Abteilungen, um sicherzustellen, dass alle Beteiligten auf dem gleichen Stand sind und die Arbeitsabläufe reibungslos verlaufen. Er muss sowohl mit seinen Mitarbeitenden als auch mit anderen Abteilungen und den Vorgesetzten kommunizieren. Dabei ist es wichtig, eindeutig zu delegieren und Informationen klar zu kommunizieren. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die Kommunikation mit den Mitarbeitenden und deren Koordination. So übergibt er umfangreiche und anspruchsvolle Aufgaben an seine Mitarbeitenden und legt Zielvorgaben fest.

Dem Manager obliegt oftmals eine Repräsentationsfunktion nach innen und außen. Er kommuniziert die Corporate Identity nach außen und kümmert sich um die Einhaltung der Unternehmenswerte innerhalb der Organisation bzw. seines Verantwortungsbereichs. Als Vernetzer gehören Verhandlungen mit Geschäftspartnern, Vorgesetzten und Auftraggebern zu seinem Tätigkeitsbereich.

  • Problemlösung: Ein Manager identifiziert Probleme, Hindernisse und Herausforderungen und löst diese durch effektive Entscheidungen und Maßnahmen. Ein Manager erarbeitet Optimierungsmöglichkeiten, um die maximale Effizienz aus den gegebenen Ressourcen herauszuholen. Plus: Er erkennt Entwicklungs- und Veränderungspotenziale (Stichwort: KVP) wie neue Geschäftsfelder oder Optimierungsmöglichkeiten. Ein Manager erhebt einen Vergleich von Soll und Ist des Unternehmens. Er reagiert auf Veränderungen auch außerhalb seines Einflussbereichs und entwickelt Maßnahmen, die zur Problemlösung und Prozessoptimierung beitragen.

  • Controlling: Der Manager überwacht die Leistung seiner Abteilung oder seines Teams, um sicherzustellen, dass Ziele erreicht werden und der Fortschritt im Einklang mit den Unternehmenszielen ist. Dazu gehören die Effizienzsteigerung und die Optimierung betrieblicher Prozesse. Dafür setzt er effektive Managementsysteme zum Controlling der Performance anhand von Leistungsindikatoren und KPIs ein und entwickelt ein umfangreiches Zielsystem.

  • Entscheidungsfindung: Manager treffen Entscheidungen über wichtige Angelegenheiten oder ab einem gewissen Budget, die die Zukunft des Unternehmens stark beeinflussen, und sorgen dafür, dass diese Entscheidungen in ihrem Bereich im Einklang mit der Strategie des Unternehmens getroffen werden.

Aus der TechMinds-Praxis: Verantwortung statt Titel. Ein Team Lead in einem E-Commerce-Unternehmen führt zwei Personen disziplinarisch und zehn fachlich. Der Projektmanager eines Maschinenbauers führt niemanden. Eine Beratung wiederum vergibt die Managerstufe nach Erfahrungsjahren. Mit der Teamgröße hat der Titel also wenig zu tun. Wir schauen bei diesen Profilen auf Verantwortungstiefe, Ergebnisse und Stabilität im Lebenslauf. Definieren Sie, was Manager bei Ihnen konkret bedeutet.

Sieben Kernaufgaben des Managers: Strategie, Organisation, Personal, Budget, Kommunikation, Controlling.

Anforderungen an einen Manager: Ausbildung, Erfahrung und Qualifikation

Ein erfolgreicher Manager sollte in der Regel eine Kombination aus Ausbildung, Erfahrung und Qualifikationen mitbringen. Ein abgeschlossenes Studium im Bereich der Wirtschaftswissenschaften, Management oder einem fachspezifisch relevanten Studiengang wird vorausgesetzt. Für einige Management-Positionen im Tech- und IT-Bereich ist ein technisches Studium gewünscht. Allerdings kann man erst nach langjähriger Berufserfahrung und Expertise im jeweiligen Bereich in eine Managementposition aufsteigen. Im Einzelnen zählen:

  • Ausbildung: In der Regel erfordert eine Management-Position einen Hochschulabschluss, vorzugsweise in einem relevanten Bereich wie Betriebswirtschaftslehre, Ingenieurwissenschaften, Informatik oder einer anderen jeweils relevanten Disziplin. Ein Master-Abschluss in einem passenden Bereich kann auch von Vorteil sein.

  • Berufserfahrung: Arbeitgeber suchen meistens nach Managern, die tiefgehende Erfahrung in ihrer Branche oder in verwandten Bereichen haben. Arbeitgeber bevorzugen Manager mit mehreren Jahren Erfahrung in der Mitarbeiterführung. Um mit den Mitarbeitenden auf Augenhöhe diskutieren zu können, werden oft fach- und branchenspezifische Kenntnisse/Erfahrungen vorausgesetzt.

  • Führungserfahrung: Eine erfolgreiche Führungserfahrung ist ein wesentlicher Bestandteil der Anforderungen an einen Manager. Ein Manager sollte dazu fähig sein, Teams zu führen und zu motivieren, Konflikte zu lösen, Entscheidungen zu treffen und Ziele zu setzen. Er sollte Mitarbeitende organisieren können sowie über eine professionelle Präsenz und Ausstrahlung verfügen.

  • Technische Fähigkeiten: Manager sollten in der Lage sein, verschiedene technische Tools und Softwareanwendungen zu nutzen, um ihre Aufgaben effektiv zu erledigen. Dazu gehören beispielsweise Projektmanagement-Software, Analyse-Tools und Kommunikationsplattformen.

  • Soft Skills: Ein Manager sollte über Soft Skills verfügen, die ihm helfen, effektiv mit Mitarbeitenden und anderen Stakeholdern zu kommunizieren und Konflikte zu lösen. Dazu gehören beispielsweise Teamwork, Kommunikation, Entscheidungsfindung und Problemlösung. Er muss schwierige Situationen empathisch regeln, Aufgaben gerecht verteilen und Konfliktsituationen souverän lösen. Der respektvolle Umgang mit Mitarbeitenden und Geschäftspartnern, eine starke Ausdrucksweise und gekonnte Interpretation nonverbaler Kommunikation sind notwendige Soft Skills für einen Manager.

  • Strategisches Denken und Organisation: Qualifizierte Manager müssen Erfahrung darin mitbringen, über den Tellerrand hinauszublicken und strategisch zu denken. Er sollte dazu fähig sein, die langfristigen Ziele des Unternehmens zu verstehen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um diese Ziele zu erreichen. Er sollte in der Lage sein, Zusammenhänge zu verstehen, richtig zu interpretieren und zu strukturieren. Zur fristgerechten und bestmöglichen Erfüllung der Ziele muss er Arbeitsabläufe möglichst effizient gestalten.

Welche dieser Anforderungen im Vordergrund steht, hängt vom Zuschnitt ab: In technischen Bereichen wiegt Fachtiefe schwerer, in vertriebsnahen Funktionen die Fähigkeit, Ziele über andere zu erreichen.

Anforderungen an Manager: Branchen-Erfahrung, Führungserfahrung, strategisches Denken, Kommunikationsstärke.

Manager: Gehalt

Das Gehalt eines Managers variiert sehr stark und ist abhängig von dem Verantwortungsbereich, der Branche, der Unternehmensgröße, der Ausbildung, der Berufserfahrung und dem Standort. Die Spanne ist deshalb so breit, weil der Titel vom Teamleiter mit fünf Mitarbeitenden bis zum Bereichsleiter mit Budgetverantwortung im zweistelligen Millionenbereich alles umfassen kann. Die höchsten Gehälter befinden sich allerdings in der IT-Branche. Im Durchschnitt schwankt das Gehalt, abhängig von den bereits erwähnten Faktoren, zwischen ca. 80.000 und 130.000 Euro brutto im Jahr. In größeren Unternehmen und bei höheren Positionen kann das Gehalt jedoch auch deutlich höher ausfallen und bis zu 180.000 Euro p.a. betragen.

Manager-Gehalt: durchschnittlich 80.000 bis 130.000 Euro brutto im Jahr, in größeren Unternehmen bis 180.000.

Einordnung: In der TechMinds Gehaltsstudie IT & Engineering steht diese Rolle auf der Ebene Teamleitung im Fachbereich Allgemeines Management. Dort lassen sich die Gehaltsspannen aller 142 Tech-Rollen vergleichen.

Wie wird man Manager?

Es gibt mehrere Wege, um Manager zu werden. Die Manager-Position erreicht man meistens erst nach mehrjähriger Berufserfahrung und Expertise. Ein abgeschlossenes Studium im jeweiligen Fachbereich, Business Management oder Wirtschaftswissenschaften wird in den meisten Unternehmen für diese Position verlangt. Es kann je nach Branche auch vorkommen, dass ein technisches Studium gefordert ist. Diese Schritte führen zum Ziel:

Ausbildung

Ein Hochschulabschluss in einem relevanten Bereich, wie Betriebswirtschaftslehre, Ingenieurwissenschaften oder Informatik, kann helfen, eine Karriere im Management zu starten.

Berufserfahrung

Arbeitserfahrung in einem bestimmten Bereich ist der wichtigste Faktor. Ergänzend helfen Fortbildungen, Seminare und Zertifikate dabei, Managementwissen aufzubauen und auf dem Laufenden zu bleiben. Es ist hilfreich, Erfahrungen in verschiedenen Funktionen innerhalb des Unternehmens zu sammeln, um ein besseres Verständnis für die Abläufe zu bekommen.

Führungserfahrung

Erfahrung in der Mitarbeiterführung ist unverzichtbar. Hinzu kommt ein berufliches Netzwerk, über das sich Gelegenheiten ergeben, die nicht ausgeschrieben werden. Und wer die eigene Entwicklung selbst in die Hand nimmt, also Projekte übernimmt und Verantwortung sucht, kommt in der Regel schneller voran. Die Führung von Teams oder die Leitung von Projekten können wertvolle Erfahrungen sein.

Der schwierigste Schritt ist der erste: von der eigenen Fachleistung zur Verantwortung für die Leistung anderer. Wer diesen Wechsel einmal vollzogen hat, wechselt später leichter zwischen Bereichen und Branchen.

KI-Kompetenz im Management: Was sich für Manager ändert

Für Manager verändert KI zunächst die Entscheidungsvorbereitung: Auswertungen zu Budget-, Personal- und Sachfragen liegen schneller vor, Berichte und Meeting-Nachbereitungen entstehen mit deutlich weniger Aufwand. Der Mehrwert entsteht jedoch erst, wenn der Manager die Datengrundlage und die Grenzen der Auswertungen kennt, statt Empfehlungen ungeprüft zu übernehmen. Entscheidungsverantwortung lässt sich nicht delegieren, auch nicht an ein KI-System.

Zugleich wird der Umgang mit KI zur Führungsaufgabe: Der Manager legt fest, welche Werkzeuge sein Team wofür einsetzt, sorgt für die nötige Schulung (die der EU AI Act seit Februar 2025 für Mitarbeitende im Umgang mit KI-Systemen ohnehin verlangt) und begleitet die Veränderung von Rollen und Abläufen in seinem Verantwortungsbereich. Wer Effizienzgewinne realistisch einordnet und Mitarbeitende mitnimmt, statt Werkzeuge zu verordnen, verschafft seinem Bereich einen echten Vorsprung.

Gefragt sind deshalb Manager, die KI-gestützte Analysen souverän nutzen und die Einführung von KI in ihrem Team als Veränderungsprozess führen können.

Ihr Headhunter für Manager

Als IT-Executive-Search-Personalberater helfen wir Ihnen bei der Suche nach einem geeigneten Manager für Ihr Unternehmen. In der Vorauswahl klären unsere Personalberater zuerst den Zuschnitt der Rolle, denn zwischen fachlicher Teamleitung und Bereichsverantwortung liegen unterschiedliche Profile. Profitieren Sie neben exzellenten Recruiting-Lösungen auch von unserem Headhunting für Führungskräfte. Über 86 % unserer Suchprojekte schließen wir erfolgreich ab. TechMinds findet den passenden Manager im Bereich IT-Management. Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung. Das Leistungsbild dazu zeigt der Headhunter für Führungskräfte.

Grafiken: Die Infografiken dürfen gerne verwendet und geteilt werden. Bitte nennen Sie als Quelle diesen Beitrag oder techminds.de

Häufig gestellte Fragen zum Manager

Nein. Den Titel darf jedes Unternehmen frei vergeben, und genau das passiert auch, vom Sachbearbeiter mit Kundenkontakt bis zum Vorstand. Aussagekräftig wird eine Position erst durch Führungsspanne, Budget und Berichtslinie. Das Wort auf der Visitenkarte verrät wenig.

Drei, grob gesagt. Unten die Team- und Gruppenleitung, in der Mitte Abteilungs- und Bereichsleitung, oben Geschäftsführung und Vorstand. Je höher, desto weiter wandert die Arbeit weg vom operativen Steuern und hin zum strategischen Entscheiden.

Je nach Ebene, Branche und Unternehmensgröße schwankt das Gehalt im Durchschnitt zwischen rund 80.000 und 130.000 Euro brutto im Jahr. Bis zu 180.000 Euro sind in größeren Unternehmen und höheren Positionen möglich. Die höchsten Gehälter zahlt derzeit übrigens die IT-Branche.

Nein. Gerade in Tech- und Industrieunternehmen kommen viele Führungskräfte aus der Informatik oder den Ingenieurwissenschaften und lernen Budget- und Personalthemen nebenher. Ein Grundverständnis für Zahlen sollte freilich mitbringen, wer über Geld und Stellen entscheidet.

Im Sprachgebrauch kaum, in der Sache schon. Management steuert Strukturen, Prozesse und Zahlen. Führung arbeitet mit Menschen, ihren Zielen und ihren Konflikten. Wer nur eines von beiden kann, hält sich selten lange.

Kurz gesagt: Organstellung. Der Geschäftsführer vertritt die GmbH rechtlich und haftet dafür persönlich, ein Manager ist und bleibt Angestellter. Im Sprachgebrauch verschwimmt das gern, im Vertrag und vor Gericht nie.

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