Das Wichtigste in Kürze

  • Kern: Unter einem Kopf laufen Vertrieb und Marketing beim CSMO, mit einer Umsatzzahl. Marktstrategie, Pipeline, Marke, Pricing und beide Teams gehören dazu.

  • Gehalt: 130.000 bis 260.000 Euro Jahresbrutto. Im Durchschnitt rund 175.000 Euro. Variable Anteile sind gesetzt. Sitzt ein Investor am Tisch, kommt in der Regel ein Beteiligungsprogramm dazu.

  • Einordnung: Drei Punkte sieben die Shortlist. Beide Funktionen tatsächlich geführt. Umsatznachweis im B2B. Belastbarer Umgang mit Daten.

CFO, COO und CTO waren längst besetzt. Erst dann wanderte die Marktseite auf den Tisch. Ein Software-Investor hatte ein Haus für Audit- und Compliance-Lösungen gekauft, etwa 45 Mitarbeitende. Parallel lief der Zusammenschluss mit einem schwedischen Anbieter. Mitten im Briefing fiel dann jener Satz, um den sich dieser Beitrag dreht. Gesucht wurde ein CSMO. Also weder ein reiner Vertriebschef noch ein Marketingleiter, sondern die eine Person, die beides führt und dem Vorstand genau eine Umsatzgeschichte erzählt. Solche Anfragen laufen bei uns inzwischen regelmäßig auf. Fast immer sitzt ein Eigentümerwechsel dahinter. Was diese Rolle ausmacht, was sie kostet und woran wir glaubwürdige Kandidaten erkennen, haben wir aus unserer Mandatspraxis zusammengetragen.

CSMO: Definition & Key Facts

Bevor es in die Details geht, drei Fragen, die in Gesellschafterrunden zu dieser Rolle verlässlich auftauchen.

Was macht ein CSMO (Chief Sales & Marketing Officer)?

Unter der Verantwortung eines Chief Sales & Marketing Officers steht die vollständige Marktbearbeitung eines Unternehmens. Vertrieb und Marketing führt er als eine Einheit. Eine Pipeline. Eine Umsatzzahl, für die er geradesteht. Er gehört in die Geschäftsleitung, berichtet an den CEO oder direkt an die Gesellschafter und bekommt im Mittelstand nicht selten Prokura, teils gleich einen Geschäftsführertitel dazu. Zu Hause ist dieses Rollenbild vor allem in B2B-Tech-Unternehmen zwischen dreißig und einigen hundert Mitarbeitenden. Insbesondere dort, wo ein Investor eingestiegen ist.

Auf dem Papier haben viele Vertriebschefs auch das Marketing geführt. Im Gespräch frage ich nach dem Marketingbudget und nach der letzten Kampagne, die sie gestoppt haben. Da trennt sich die Doppelrolle vom Titel.

Florenz Klasen (Wirtsch.-Ing.), Partner & Senior HR Consultant bei TechMinds

Im Tagesgeschäft stoßen zwei Taktungen aufeinander. In Quartalen lebt der Vertrieb, nachvollziehbar, denn der Bonus hängt dran. Für die eigene Position im Markt braucht das Marketing dagegen zwei, drei Jahre. Und zusammenhalten muss das irgendjemand. Den Forecast fürs übernächste Quartal genauso wie die Frage, wofür die Firma 2029 eigentlich stehen soll. Früher lief beides getrennt. Blieben die Zahlen aus, schob eine Abteilung der anderen die Pipeline hin und her, mal in diese Richtung, mal in jene. Mit der Doppelrolle fällt dieser Reflex weg. Dem CSMO bleibt diese Ausrede schlicht verwehrt.

Aus der TechMinds-Praxis: Das eingangs genannte Compliance-Softwarehaus suchte seinen CSMO für ein Vertriebsteam von fünf bis zehn Köpfen, verteilt auf Frankfurt und Stockholm, Konzernkunden im Portfolio, Zielgehalt 150.000 bis 200.000 Euro. Für den Investor stand am Ende die Frage im Vordergrund, wie jemand vor dem Vorstand auftritt. Die Fachthemen kamen danach. In einem anderen Mandat hatte eine Beteiligungsgesellschaft drei SaaS-Marken gebündelt und wollte sie unter eine Dachmarke bringen. Gefragt war eine Marktführung mit Marketing-Schwerpunkt, datengetrieben, Omnichannel von SEO bis Print. Fast ausnahmslos steht hinter einer solchen Suche ein Gesellschafter, der für die Marktseite nur noch eine einzige Stimme hören will.

Welche Qualifikationen braucht ein CSMO?

In so gut wie jedem Lebenslauf findet sich Betriebswirtschaft, gelegentlich auch Wirtschaftsingenieurwesen. Entscheidend ist das kaum. Den Ausschlag gibt etwas anderes. Beide Funktionen muss die Person geführt haben. Mit eigenem Budget, mit eigenen Leuten und mit Umsatz, der sich darauf zurückverfolgen lässt. Beim Marketing wird die Luft dann regelmäßig dünn. Vertriebs-Track-Records sieht man häufig. Ein eigenes Markenbudget deutlich seltener. Und mehr als einmal stellte sich das angeblich geführte Marketing im Gespräch als eine Werkstudentin plus Agenturvertrag heraus. Der Rest, von Funnel-Zahlen bis Auftritt vor Beirat und Investoren, folgt gleich im Anforderungsabschnitt.

Was verdient ein CSMO?

Am Markt werden 130.000 bis 260.000 Euro Jahresbrutto gezahlt. Rund 175.000 Euro, in diesem Bereich bewegen sich unsere Mandate im Durchschnitt. Umsatzverantwortung, Teamgröße und Investorenumfeld heben die obere Grenze. Variable Anteile zwischen 20 und 30 % sind auf dieser Ebene gesetzt. Weiter unten im Gehaltskapitel zerlegen wir das genauer.

CSMO im Überblick: führt Vertrieb und Marketing als eine Einheit, im Schnitt 175.000 Euro.

CSMO vs. CRO: Wo liegt der Unterschied?

Fast kein Briefing kommt ohne diese Frage aus, und gelegentlich entscheidet sie die ganze Suche. Dasselbe Stück Verantwortung beanspruchen beide Titel, das macht die Sache zäh. Beim Chief Revenue Officer ist das Bild noch am klarsten. Zuständig ist er für den Umsatzprozess vom ersten Lead bis zur Verlängerung, Customer Success und Revenue Operations eingeschlossen. Ein Kind der SaaS-Welt eben, in der der Umsatz in Abonnements tickt. Beim CSMO dagegen laufen Vertrieb und Marketing als eine Einheit zusammen. Zwei klassische Funktionen, eine Spitze. Zu Hause im traditionellen B2B, bei Projekten, Lizenzen, Abschlüssen.

Eine Faustregel lässt sich trotzdem festhalten, abhängig vom Geschäftsmodell. Spricht man von Abo-Umsätzen, passt der CRO besser. Für klassisches B2B eher der CSMO. Sauber trennen lässt sich das in der Praxis trotzdem nicht. Wir hatten schon ein Briefing auf dem Tisch, bei dem derselbe Anforderungskatalog erst als CRO-Suche kursierte und drei Wochen später, gleiche Liste, neues Deckblatt, als CSMO-Suche wieder auftauchte. Entscheidender als das Kürzel auf der Visitenkarte ist, welche Teams die Person am Ende tatsächlich führen soll.

CSMO vs. CRO: der CSMO führt Vertrieb und Marketing, der CRO verantwortet den Umsatzprozess vom Lead bis zur Verlängerung.

Was sind die Aufgaben eines CSMO?

Mit Geschäftsmodell und Reifegrad verschiebt sich die Gewichtung. Der Kern darunter blieb in unseren Mandaten jedoch bemerkenswert stabil:

  • Marktstrategie verantworten: Positionierung, Zielsegmente und Umsatzplanung. Am Jahresende bekommt der Gesellschafter genau eine Wachstumsgeschichte zu hören, nicht zwei. Wie die ausgeht, plant der CSMO im Herbst davor, meist über einer Excel, die sonst niemand sehen will.
  • Vertrieb und Marketing verzahnen: Eine Pipeline, gemeinsame Ziele, eindeutige Übergaben. Die alte Grabenfrage, ob die Leads zu schwach oder der Vertrieb zu langsam war, verliert dann ihren Sinn, weil beide Antworten jetzt denselben Schreibtisch treffen.
  • Umsatzziele steuern: Forecast, Pipeline-Reviews und Berichte an CEO oder Beirat. Kippt das dritte Quartal, zeigt kein Finger mehr auf eine Nachbarabteilung. Die Zahl gehört ihm, in starken wie in schwachen Monaten.
  • Marke und Leads aufbauen: Kampagnen, Content und Events landen bei ihm, immer mit Blick auf die Pipeline-Wirkung. Das Messebudget verteidigt er beim CFO. Komplizierter wird es, wenn er dem eigenen Team eine Lieblingsmesse abspenstig machen muss, die seit zehn Jahren gesetzt war.
  • Pricing mitgestalten: Angebotsportfolio, Konditionen und Rabattlogik gehören auf seinen Schreibtisch. Erstaunlich viele Deals scheitern an einer Preisliste, die seit drei Jahren niemand mehr angefasst hat. Am Produkt lag es dann gar nicht.
  • Schlüsselkunden begleiten: Bei den wichtigsten Abschlüssen sitzt er selbst mit am Tisch, gerade dann, wenn drüben ebenfalls die Geschäftsführung erscheint. Vieles lässt sich delegieren. Diesen Handschlag nicht. Und die Gegenseite spürt sehr genau, wer ihr dort gegenübersitzt.
  • Beide Teams führen: Vertrieb und Marketing einstellen, entwickeln, halten. Zwei verschiedene Berufskulturen unter einem Dach, Abschlussprämie hier, Kampagnenplan dort. Beide Seiten bemerken schnell, falls der Chef heimlich eine Seite lieber mag.
Sieben Kernaufgaben des CSMO, von der Marktstrategie über Pipeline und Pricing bis zur Führung beider Teams.

Anforderungen an den CSMO: Profil und Qualifikationen

In unseren Qualifikationsgesprächen entscheiden sich vier Dinge über die Shortlist. Der Titel auf der letzten Visitenkarte zählt dabei nicht dazu.

  • Beide Funktionen geführt: Mit eigenem Budget und eigenen Teams, nicht nur in fachlicher Betreuung. Die Nachfrage nach dem Marketingbudget beendet manches Gespräch schneller als gedacht.
  • B2B-Track-Record: Nachweisbares Wachstum im Tech- oder Industrieumfeld, mit Zahlen und mit Kontext. Für uns zählt vor allem, welcher Hebel damals den Umsatz bewegt hat. Und ob er anderswo noch einmal funktionieren würde oder nur ein Einmaleffekt war.
  • Datenkompetenz: Funnel-Kennzahlen von der Akquisitionsrechnung bis zur Abschlussquote, dazu ein CRM, das gepflegt und nicht nur geduldet wird. Bauchgefühl bleibt wertvoll, keine Frage. Nur fehlen vor einem Beirat ohne belastbare Zahlen schnell die Argumente, und die Sitzung zieht sich.
  • C-Level-Kommunikation: Auftritt vor Vorstand, Beirat und Investoren, auch dann noch, wenn die Zahlen gerade nicht schmeicheln. Genau diese Stabilität stand im eingangs erwähnten Briefing vor jedem Fachkriterium.

Hellhörig werden wir übrigens dann, wenn Marketing im Lebenslauf nur als fachliche Steuerung auftaucht. Wer beide Welten wirklich geführt hat, erzählt im Gespräch von Budgetschlachten. Und davon, welche Kampagne er gegen den eigenen Vertrieb durchsetzen musste. Von reibungslosen Abstimmungsrunden erzählt er eher nicht.

Vier Kernanforderungen an den CSMO: beide Funktionen geführt, B2B-Track-Record, Datenkompetenz, C-Level-Kommunikation.

Wie viel verdient ein CSMO? Gehalt im Detail

Unter der Spanne von 130.000 bis 260.000 Euro versammeln sich allerdings sehr unterschiedliche Zuschnitte. Im Mittelstand mit fünfzig bis hundertfünfzig Mitarbeitenden startet die Rolle meist bei 130.000 bis 160.000 Euro, oft als erster echter C-Titel eines bisherigen Vertriebsleiters. Beim etablierten CSMO mit beiden Teams und Beiratsberichterstattung landen wir bei rund 175.000 Euro. In größeren oder investorengeführten Häusern mit internationalem Vertrieb reicht der Rahmen bis an 260.000 Euro heran. Das Zielgehalt aus dem eingangs genannten Briefing, 150.000 bis 200.000 Euro für ein Haus mit 45 Mitarbeitenden und Konzernkunden, liegt übrigens genau in diesem Korridor.

Ein Blick auf die Nachbarn hilft beim Einordnen. Zwischen 110.000 und 200.000 Euro bewegt sich der reine CMO in unseren Mandaten. Der Chief Sales Officer liegt zwischen 130.000 und 300.000 Euro bei einem Mittel von 170.000. Dass die CSMO-Spitze trotzdem unter dem reinen Vertriebsvorstand bleibt, überrascht zunächst. Der Grund ist nüchtern. Im Konzern existiert die Doppelrolle praktisch nicht, dort gönnt man sich beide Ressorts, und dort werden eben auch die ganz großen Pakete geschnürt. „Bezahlt wird beim CSMO nicht der doppelte Titel, bezahlt wird die eine Zahl, für die er geradesteht“, sagt Florenz Klasen, und die Vertragsrunden, die wir begleiten, bestätigen das Muster.

Bei den Paketen ist die Fixsumme nur ein Teil der Wahrheit. Variable Anteile von 20 bis 30 % des Zielgehalts gelten auf dieser Ebene als gesetzt, meistens angekoppelt an Umsatz und Rohertrag, gelegentlich an eine Handvoll Pipeline-Kennzahlen. Sitzt ein Investor am Tisch, kommt fast immer ein Beteiligungsprogramm dazu. Darüber wird dann auch am längsten verhandelt, weil es im Verkaufsfall den entscheidenden Hebel ausmacht. In familiengeführten Häusern funktioniert das Spiel anders. Dort gibt es seltener die ganz große Summe, dafür Prokura, mitunter den Geschäftsführertitel und das Versprechen, dass die Strategie über den nächsten Exit hinaus Bestand hat.

CSMO-Gehalt: durchschnittlich 175.000 Euro, Spanne 130.000 bis 260.000 Euro brutto im Jahr.

Einordnung: In der TechMinds Gehaltsstudie IT & Engineering steht diese Rolle auf der Ebene C-Level im Fachbereich Vertrieb & Marketing. Dort lassen sich die Gehaltsspannen aller 162 Tech-Rollen vergleichen.

Wie wird man CSMO?

Am häufigsten führt der Weg über den Vertrieb. In vielen Fällen ist es ein Vertriebsleiter oder Head of Sales, der das Marketing erst kommissarisch dazubekommt, weil gerade jemand gegangen ist. Danach behält er den Zusatz. Ein, zwei Jahre später steht der C-Titel auf der Karte. Den Weg aus der anderen Richtung gibt es ebenfalls, ein Marketingvorstand übernimmt den Vertrieb, nur sehen wir ihn seltener und fast nur in Geschäften, in denen die Marke ohnehin den Takt vorgibt. Und Quereinsteiger direkt aus der Beratung? Bekommen wir auf dieser Position kaum durch die Suche. Ohne eigene Abschlusspraxis kaufen die Teams den Titel schlicht nicht ab.

Spannend wird es nach drei bis fünf Jahren. Einige geben das Marketing wieder ab und wechseln als Chief Sales Officer in ein größeres Haus, wegen des Geldes, siehe oben. Andere wachsen mit dem Geschäftsmodell mit. Aus Projekten werden Abos, aus dem CSMO wird irgendwann ein CRO. Wer die eine Umsatzgeschichte ein paar Jahre glaubwürdig erzählt hat, taucht bei der nächsten Nachfolgeregelung im Mittelstand ziemlich weit oben auf der Liste für die Geschäftsführung auf.

Wie KI die Arbeit des CSMO verändert

Beim Thema KI lohnt sich der Blick auf die beiden Hälften der Rolle einzeln. Das Tempo ist nämlich sehr unterschiedlich. Am meisten passiert im Marketing. Texte, Kampagnenvarianten, Auswertungen. Was aus den Werkzeugen kommt, läuft inzwischen in einer Geschwindigkeit, die ein Dreierteam nach einer Abteilung aussehen lässt. Nebenbei entsteht mit den KI-Antwortmaschinen ein zusätzlicher Kanal, in dem die eigene Marke erst wieder sichtbar werden muss. Der Vertrieb hinkt hinterher. Assistenten protokollieren Gespräche mit, werfen Forecast-Entwürfe aus, sortieren die Pipeline vor. Den Abschluss macht trotzdem ein Mensch. Das wird sich so schnell nicht ändern.

Für den CSMO verschiebt sich seine eigene Arbeit damit. Weniger Fleißarbeit, mehr Architektur. Er entscheidet, welches Werkzeug welchen Datenzugriff bekommt, wo der Funnel durchautomatisiert wird und wo bewusst ein Mensch sitzen bleibt. Und dann ist da noch der CFO, der dieselben Produktivitätsgewinne naturgemäß als Einsparpotenzial liest. Auch diese Diskussion landet bei ihm. Das Handwerk wird günstiger, der Vorsprung wandert in die Verzahnung. Und für genau diese Verzahnung ist die Rolle ja ursprünglich entstanden.

Ihr Headhunter für CSMO-Positionen

CSMO-Kandidaten, die beide Welten tatsächlich beherrschen, sind rar, gut bezahlt und selten offen auf dem Markt. Die wenigsten machen ihren Wechselwunsch bekannt, solange ihnen eine Umsatzverantwortung anvertraut ist. Als Executive-Search-Boutique für Tech & IT erreichen wir sie dennoch, über unser gewachsenes Netzwerk in Kombination mit diskreter Direktansprache. Im Qualifikationsgespräch prüfen wir jedes Profil auf geführte Budgets, Track-Record und Auftritt. Daraus entsteht eine handverlesene digitale Shortlist für Sie. Erste passende Kandidaten erhalten Sie i.d.R. innerhalb von 30 Tagen.

Soll zusammen mit dem CSMO auch die zweite Ebene der Vertriebsorganisation aufgebaut werden, übernimmt unsere Suche für Führungskräfte beide Besetzungen aus einem gemeinsamen Briefing heraus.

Grafiken: Die Infografiken können gerne weitergegeben und eingesetzt werden. Bitte verweisen Sie dabei als Quelle auf diesen Beitrag oder techminds.de

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