Dr. Philip Scherenberg – Wer sind die TechMinds eigentlich?

Philip Scherenberg (Dr. phil und lic. oec. publ.) berät weltweit unterschiedlichste Organisationen und Unternehmen. Er ist Experte für Strategische Positionierung, Kultur und Mission. Außerdem unterstützt er verschiedene akademische und gemeinnützige Organisationen und Stiftungen. Bei TechMinds bringt Philip seine langjährige Erfahrung als Unternehmer u.a. in den Bereichen Talent Development, Eignungsdiagnostik und Berufsorientierung ein.

HR Consultant Dr Philip Scherenberg

Wieso bist Du ein Teil von TechMinds geworden, Philip?

Ich bin aus 3 Gründen Teil von TechMinds geworden: 1. Weil es gut ist, den „richtigen“ Kandidaten und den „richtigen“ Job zu matchen – für den Einzelnen und die Organisationen in denen sie arbeiten, aber auch für unsere Gesellschaft als Ganzes. 2. Weil die Spezialisierung auf Tech- und IT zukunftsfähig ist und TM sich hier klar positioniert. 3. Weil das Team hinter TM hochmotiviert und professionell ist und dabei das Zwischenmenschliche hochhält.

Was zeichnet TechMinds aus?

TM zeichnet hohe Professionalität, ein toller Team-Spirit und eine hohe Leistungsbereitschaft aus. Sichtbar wird das in der Zufriedenheit der Kunden in Bezug auf Qualität und Geschwindigkeit bei der Suche nach geeigneten Kandidaten. Als eigentümergeführte Recruiting-Boutique kennt TechMinds die Bedürfnisse der Kunden und der Kandidaten genau und geht auf diese individuell ein.

Was verbindet Dich mit dem Thema HR, Recruiting und Eignungsdiagnostik?

Seit ich mich erinnern kann, interessiere ich mich dafür, wie es den Menschen in ihrem Umfeld geht. Klar ist, dass sich nicht jeder in jeder Situation gleich wohl fühlt. Dies ist natürlich ganz besonders relevant für die Wahl des Berufs und des Arbeitsplatzes. Denn wer sich dauerhaft in seinem Job unwohl fühlt, der wird nicht besonders leistungsfähig sein und vermutlich auch gesundheitlich leiden. Es wird demjenigen selbst und seiner Organisation nicht gut gehen und er und die Organisation werden Potentiale ungenutzt lassen. Deckel und Töpfe optimal zu „matchen“ setzt voraus, dass man sich mit beidem analytisch befasst: mit Individuen und mit Organisationen. Auf individueller Ebene spielen neben den rein fachlichen Kompetenzen immer auch Präferenzen und Potentiale eine Rolle. Manche Eigenschaften sind uns in die Wiege gelegt und andere können wir entwickeln. Dies gilt es zu erkennen, wobei eignungsdiagnostische Verfahren helfen. Auf organisationaler Ebene gilt es Klarheit über Mission, Kultur und Rollen zu haben. Diese beiden Welten – die individuelle und die systemische – zu verschränken ist eine reizvolle Aufgabe, die am Ende zu glücklicheren Mitarbeitern sowie zu leistungsfähigeren Organisationen führt.

Welche Anforderungen an Führungskräfte sind dabei im Digitalen Zeitalter besonders wichtig?

Neben der fachlichen Expertise ist der „Human Touch“ entscheidend. Menschen wollen von Menschen geführt werden und nicht von Technokraten oder Robotern. Was das für jeden Einzelnen bedeutet, ist eine Frage der Persönlichkeit und des individuellen Stils. Eine allgemeingültige konkrete Eigenschaft von erfolgreichen Führungskräften der Zukunft ist sicherlich ein „Learners Mindset“ – also die Fähigkeit, sich neugierig mit Neuem zu befassen und auch zugeben zu können, wenn man etwas noch nicht weiß.

Stichwort neugierig: Mit wem würdest Du gerne für einen Tag den Job tauschen?

Mit Rafael Laguna de la Vera, dem Leiter der Agentur für Sprunginnovationen. Er sieht die vielversprechendsten technologischen Themen und kann deren Potentiale im größeren Kontext beurteilen. Außerdem ist er ein gefragter Berater und führt vermutlich den ganzen Tag hochinteressante Gespräche mit sehr, sehr netten Leuten, geht morgens zum Sport und Abends in die Oper. Zumindest würde ich das für den Tag hoffen, an dem ich mit ihm tausche.

Wie motivierst Du Dich selbst?

Ich versuche mich auf Themen zu konzentrieren, die mir wichtig sind. Was mir wichtig ist, ist nicht immer das Gleiche. Mal ist es das Gemeinwohl, mal ist es die Familie, mal ist es die Aussicht auf einen perfekten Skitag. Als Philosophie-Student habe ich eine Liebe zur Weisheit entwickelt – Weisheit und Wahrheit kommen für mich Hand in Hand. Während Weisheit etwas ist, das ich bewundere, ist Wahrheit etwas, wonach ich strebe. Neben der Wahrheit strebe ich nach profaneren Dingen wie Erfolg, Anerkennung und Gesundheit. Mit dem Streben nach übergeordneten Zielen motiviere ich mich selbst.

Welche technische Innovation wird die Welt von morgen dominieren?

Quantum Computing

Wie verbringst Du Deine Zeit außerhalb des Büros?

Mit meiner Familie, sportlich in der Natur oder beim Lesen oder Kochen.

Dein Lebensmotto in drei Worten:

Ich wusste schon als aufmüpfiger Teenager nicht, welches Motto ich mir (unter Zwang) auf den Oberarm stechen lassen würde. Daran hat sich nichts geändert. Ein Drei-Wort-Motto eines guten, alten Freundes lautet „No fucking excuses!“ – es gefällt mir, weil es zu Klarheit zwingt. Von einem anderen lieben Freund lautet es „Carpe fucking diem“ – hier mag ich den motivierenden Kontext, dass das Leben zu kurz ist, um es leichtfertig mit Nichtstun zu verschenken. Die Schimpferei macht die Motti liebenswert. Einen literarischen Leitsatz würde ich bei einer Installation von Jenny Holzer klauen, die es von Samuel Beckett zitiert – und ich kann zählen… es sind mehr als 3 Worte: „All things are delicately interconnected“. So ist es nicht ein Lebensmotto in drei Worten sondern drei Lebensmotti in fremden Worten.

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