Vorstellungsgespräch: Tipps, Tricks & Checklisten

Wenn Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden, sei Ihnen erstmal gratuliert: Sie haben die erste Hürde bereits gemeistert und stehen nun in der engeren Auswahl für Ihren Traumjob. Nun heißt es vorbereiten und sich auf das bevorstehende Interview gefasst machen.

Im folgenden Beitrag erhalten Sie wertvolle Tipps für Ihr Vorstellungsgespräch, die Vor- und Nachbereitung und zu den Fragen, mit denen Sie rechnen sollten.

Die 5 Phasen im Vorstellungsgespräch: Tipps & Tricks

Bei einem Bewerbungsgespräch ist der erste Eindruck genauso wichtig wie das eigentliche Gespräch und die Verabschiedung. Grob können Sie Ihr Interview dabei in 5 Phasen einteilen. Wir zeigen Ihnen, welche das sind und wie Sie in allen überzeugen können.

BEGRÜSSUNG

Kurze Smalltalk-Phase zu Beginn, die bereits entscheidend sein kann.

VORSTELLUNG

Das Unternehmen stellt sich vor und spricht über die Stelle, Unternehmenswerte etc.

HAUPTTEIL

Hier beginnt Ihr Part. Sie erzählen von sich und beantworten diverse Fragen.

RÜCKFRAGEN

Nun können Sie nochmals Rückfragen zum potenziellen Arbeitgeber stellen.

ABSCHLUSS

Abschließende kurze Smalltalk-Phase, in der Sie weiterhin in Ihrer Rolle bleiben sollten.

#1 Begrüßung

Die Begrüßung dauert meistens nur wenige Minuten, kann aber bereits entscheidend sein. In dieser ersten Phase geht es zumeist nur um belanglosen Small Talk, in dem über die Anreise, das Wetter oder sonstiges gesprochen wird.

Dennoch legen Sie bereits hier den Grundstein für das anstehende Gespräch. Ihr Gegenüber macht sich einen ersten Eindruck von Ihnen, beobachtet Ihr Auftreten, Ihr Äußeres, die Art, wie Sie sprechen etc. Sollten Sie in der Begrüßungsphase bereits von sich überzeugen und Ihrem Gesprächspartner einen sympathischen Eindruck von Ihnen vermitteln können, haben Sie für den Rest des Interviews durchaus gute Karten.

#2 Das Unternehmen stellt sich vor

Im nächsten Schritt wird der Vertreter des Unternehmens, mit dem Sie das Gespräch führen, höchstwahrscheinlich etwas über das Unternehmen (Geschichte, Produkte/Dienstleistungen, Philosophie, Werte etc.) erzählen und auf die Stelle eingehen, für die Sie sich beworben haben.

Hier besteht Ihre Aufgabe primär darin, aufmerksam zuzuhören und sich wichtige Details einzuprägen. Zeigen Sie Ihrem Gesprächspartner, dass Sie an dem interessiert sind, was er zu sagen hat. Damit können Sie weitere Pluspunkte sammeln.

#3 Sie stellen sich vor

Der zweite Schritt wird vermutlich nahtlos in den dritten übergehen: Nachdem Ihr Gegenüber auf die ausgeschriebene Stelle eingegangen ist, wird es Sie ins Gespräch einbinden. Nun kommt Ihr großer Moment. Beantworten Sie die folgenden Fragen bedacht und erst nach reiflicher Überlegung.

Die häufigsten Fragen hier sind zumeist:

  • Stellen Sie sich gerne einmal vor.
  • Was wissen Sie über unser Unternehmen?
  • Weshalb sind Sie an der Position interessiert?
  • Wie passt diese Position zu Ihrem bisherigen Werdegang?
  • Warum halten Sie sich für diese Position geeignet?
  • Warum sollten wir gerade Sie einstellen?
  • Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?
  • Was sind Ihre Stärken? Und Schwächen?
  • Sind Sie in weitere Bewerbungsprozesse involviert?
  • Wer sind Sie als Mensch? Was sind Ihre Hobbys?
  • Welches Gehalt bekommen Sie momentan und welches stellen Sie sich vor?

Stellen Sie sich auch auf sogenannte Stress- oder Fangfragen ein. Damit möchte Ihr Gegenüber Sie herausfordern und mehr darüber erfahren, wie Sie unter Druck agieren. Dies könnte schließlich für die ausgeschriebene Position wichtig werden.

Doch auch mit provokativen Aussagen könnte der Interviewer versuchen, Sie aus der Reserve zu locken. Damit Sie solch eine „Attacke“ nicht eiskalt erwischt, sollten Sie sich gut vorbereiten und auch Fangfragen und Provokationen zumindest in Gedanken durchgehen.

#4 Rückfragen

Nachdem die Vorstellungsrunden abgeschlossen sind, wird Ihr Gesprächspartner Ihnen die Möglichkeit der Rückfragen anbieten. Unser einfacher Tipp: Nutzen Sie sie! Legen Sie sich am besten im Vorfeld einige Fragen bereit, die Sie in diesem Teil des Gesprächs stellen wollen.

So erhalten Sie nicht nur wertvolle Informationen, die Ihr Gegenüber vielleicht in erster Instanz nicht erwähnt hat, sondern Sie bezeugen außerdem Interesse und dass Sie es mit der Stelle ernst meinen.

Wichtig ist aber nicht nur die Vorbereitung von Fragen im Vorfeld des Interviews, sondern auch, dass Sie während der Vorstellungsrunde durch den Interviewer genau zuhören und fehlende Informationen später im Rahmen der Rückfragen einholen.

#5 Abschluss

Vermeiden Sie es, am Ende des Gesprächs zu viel zu reden, ohne dazu aufgefordert zu werden. Oftmals wird davon ausgegangen, dass in den letzten Minuten des Interviews die Würfel ohnehin schon gefallen sind und somit nicht mehr viel passieren kann – das ist falsch!

Machen Sie nicht den Fehler und geben Sie sich am Ende dem allzu zwanglosen Small Talk hin. Sie sind immer noch in einem Bewerbungsgespräch und sollten Ihre Seriosität nicht durch belanglose Floskeln und zu viel Information aus Ihrem Privatleben zunichtemachen.

Vorstellungsgespräch Fragen & Antworten: Checkliste

✓ Was ist Ihre größte Schwäche?

Diese Frage wird nicht ungern dazu genutzt, eine Stärke als vermeintliche Schwäche zu verkaufen: Klassiker wie „Ich bin zu perfektionistisch“ kommen in den meisten Fällen nicht gut an. Setzen Sie lieber darauf, eine wahre Schwäche mit Ihrem Gesprächspartner zu teilen. So zeigen Sie, dass Sie sich selbst gut einschätzen können.

✓ Was zählt zu Ihren Stärken?

Picken Sie sich hier am besten Ihre zwei größten und für Sie bedeutendsten Stärken heraus und erzählen Sie Ihrem Gegenüber ein wenig davon. Gehen Sie auch darauf ein, wie Sie diese Stärken zugunsten Ihres potenziell zukünftigen Arbeitgebers einsetzen könnten.

✓ Warum sollten wir ausgerechnet Sie einstellen? / Was macht Sie besonders?

Im Grunde zielen diese beiden Fragen auf denselben Ausgang ab: Ihr Gesprächspartner will herausfinden, was Sie speziell für das Unternehmen tun können, das andere Kandidaten nicht können. Er will Ihren USP kennenlernen und wissen, warum Sie Ihrer Meinung nach die beste Wahl für das Unternehmen sind.

Beschränken Sie sich hier auf ein, zwei relevante Argumente und führen Sie diese aus. Werden Sie dabei aber nicht zu prahlerisch und beschränken Sie sich lieber auf das Wesentliche.

✓ Würden Sie sich als Teamplayer beschreiben?

Diese Frage ist für viele Unternehmen eine besonders wichtige, da Sie fast überall zwangsläufig irgendwann in einem Team agieren müssen. Wenn Sie sich nun als Einzelkämpfer darstellen, der lieber allein arbeitet, kann das möglicherweise bereits das Aus für Sie bedeuten.

✓ Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?

Ebenfalls ein Klassiker. Viele Unternehmen wollen wissen, welche Vorstellungen Sie für Ihre berufliche Zukunft haben. Oftmals wird diese Frage nicht ganz ohne Eigennutz gestellt, schließlich kann es durchaus sein, dass ein Arbeitgeber Sie langfristig engagieren will. Seien Sie hier am besten einfach ehrlich.

✓ Warum wollen Sie Ihren aktuellen Job verlassen?

So simpel diese Frage auch klingt, steckt doch durchaus einiges dahinter. Mit dieser Frage will Ihr Gegenüber herausfinden, ob etwaige negative Verhaltensweisen Ihrerseits möglicherweise zur Beendigung des aktuellen Arbeitsverhältnisses geführt haben. Sollte dies wirklich der Fall sein, seien Sie ehrlich und versuchen Sie nicht, Ihrem Gegenüber eine Lüge aufzutischen. Dieser kann sich im Zweifelsfall schließlich immer noch direkt an Ihren aktuellen/vorherigen Arbeitgeber wenden.

✓ Welche Ziele verfolgen Sie?

Diese Frage folgt einem ähnlichen Ziel wie die Frage „Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?“. Hier will Ihr Gegenüber Sie gewissermaßen einordnen und herausfinden, ob Sie bereits eine Ahnung haben, was Sie in Ihrem beruflichen Leben erreichen wollen. Seien Sie hier ehrlich und erzählen Sie nicht von imaginären Zielen, die Sie sich eigentlich gar nicht gesetzt haben.

Möglicherweise setzt Ihr Gegenüber in Ihre Aussagen durchaus eine gewisse Hoffnung – es wäre demnach nicht sehr aufrichtig, wenn Sie ihm hier Unwahrheiten auftischen.

Vor, währenddessen und danach: die Rahmenbedingungen

Nachdem Sie nun über wichtige Kernelemente des Gesprächs Bescheid wissen, wollen wir Sie im Folgenden mit den relevanten Rahmenbedingungen eines Bewerbungsgesprächs bekanntmachen – konkret: was Sie vor dem Gespräch, am Tag des Gesprächs und nach dem Gespräch beachten sollten.

VORBEREITUNG

Sammeln Sie Informationen zum Unternehmen und zur Vakanz. Bereiten Sie sich gründlich vor,

PÜNKTLICHKEIT

Planen Sie Ihre Ankunft mindestens 10 Minuten vor dem Termin und kommen Sie niemals zu spät.

AUFTRETEN

Zeigen Sie Ihre Professionalität durch entsprechende Kleidung und selbstbewusste Haltung.

FRAGEN

Zeigen Sie mit vielen Fragen Ihr ernsthaftes Interesse am Unternehmen und der Position.

BEGEISTERUNG

Zeigen Sie Ihrem Gesprächspartner, wie groß Ihr Interesse an der Vakanz ist. Seien Sie enthusiastisch.

Vor dem Bewerbungsgespräch

Die Vorbereitung auf das Gespräch ist bereits die halbe Miete:

  • Wenn Sie sich im Vorfeld des Interviews über das Unternehmen informieren, bei dem Sie sich bewerben, gehen Sie nicht nur entspannter in das Gespräch, sondern können im Zweifelsfall mit Wissen glänzen. Je besser Sie über das Unternehmen informiert sind, desto mehr bezeugen Sie Ihrem Gegenüber Interesse.
  • Üben Sie außerdem das Gespräch mit einem Freund oder Familienangehörigen und gehen Sie dabei alle relevanten Fragen, die im Laufe des Interviews gestellt werden könnten (siehe oben), durch. Proben Sie auch Fang- und Stressfragen.
  • Zu einer guten Vorbereitung gehört aber nicht nur das, sondern auch die Planung der Anreise samt etwaiger Unterkunft – falls das notwendig ist.
  • Überlegen Sie sich im Vorfeld außerdem, was Sie anziehen wollen, und legen Sie die entsprechenden Kleidungsstücke schon rechtzeitig frisch gewaschen und gebügelt beiseite.

Am Tag des Bewerbungsgesprächs

Nehmen Sie sich am Tag des Gesprächs genügend Zeit, um sich mental darauf vorzubereiten: Stehen Sie rechtzeitig auf, frühstücken Sie gut, gehen Sie im Kopf nochmal die wichtigsten Punkte durch und machen Sie sich früh genug auf den Weg zum Ort des Interviews.

Vermeiden Sie es am besten, am Tag des Gesprächs nochmal Unterlagen durchzugehen, die Sie sich eventuell für die Vorbereitung zusammengestellt haben. Das könnte zu Verwirrung führen. Wenn Sie wichtige Eckdaten nochmal durchgehen wollen, dann nur im Kopf.

Tauchen Sie etwa 10 Minuten vor Gesprächsbeginn auf – das ist nicht zu früh und nicht zu spät.

Nach dem Bewerbungsgespräch

Das Gespräch ist geschafft, doch nun stellt sich die Frage: Woher weiß ich, ob das Vorstellungsgespräch gut gelaufen ist? Grundsätzlich ist das schwierig zu sagen, da sich Interviewer selten in die Karten blicken lassen. Schließlich haben sie oftmals noch andere Bewerber, die sie sich ansehen wollen. Wenn Sie aber das Gefühl haben, ein flüssiges, positives Gespräch geführt und sich mit Ihrem Gegenüber verstanden zu haben, könnte das womöglich ein gutes Zeichen sein.

Denken Sie aber am besten nicht zu viel darüber nach, was geschehen ist und was Sie möglicherweise anders oder gar nicht hätten sagen sollen. Die Würfel sind gefallen und jetzt heißt es warten.

Im Normalfall teilt Ihnen der Interviewer mit, in welchem Zeitraum er sich bei Ihnen mit einem Ergebnis melden wird. Warten Sie diesen Zeitraum ab und legen Sie noch ein, zwei Tage drauf. Sollten Sie dann immer noch nichts gehört haben, schreiben Sie eine höfliche Mail und informieren Sie sich zum Status Quo.

Ergänzungen für digitale Interviews

In einigen Fällen kann es vorkommen, dass ein Unternehmen Sie zu einem Videointerview einlädt. Für ein Gespräch per Video bereiten Sie sich in Bezug auf inhaltliche Vorbereitung, Kleidung und Körpersprache genauso vor wie für ein Vorstellungsgespräch, das persönlich vor Ort stattfindet. Für ein remote Interview gilt es jedoch, weitere Punkte zu beachten.

Die technische Vorbereitung

  • Voraussetzung für ein reibungsloses Videogespräch ist eine stabile Internetverbindung.
  • Die Kamera: Ob Laptop-Kamera, Webcam oder Smartphone-Kamera, in jedem Fall sollte das Bild hochwertig und stabil sein. Achten Sie darauf, dass die Kamera möglichst gerade vor Ihnen platziert ist, damit Sie Ihrem Gesprächspartner gerade gegenübersitzen.
  • Die richtige Beleuchtung ist nicht außer Acht zu lassen. Sie sollten darauf achten, dass das Licht von vorne, von der Seite oder leicht von unten kommt. Optimal ist indirektes Licht; direkte Strahler sind meist unvorteilhaft für das Bild. Zu vermeiden ist Beleuchtung von hinten, denn so sind Sie für Ihren Gesprächspartner kaum zu erkennen. Auch die Beleuchtung von oben ist nicht ratsam, da das Licht von oben Schatten z. B. unter Ihren Augen wirft. Die Lichtstimmung sollte im Allgemeinen angenehm und warm sein.
  • Beim Bildausschnitt gibt es einige Punkte zu beachten. Grundsätzlich sollte der Ausschnitt ordentlich sein. Der Tisch, an dem Sie sitzen, sollte aufgeräumt sein. Ebenso empfiehlt es sich, auf einen sauberen und neutralen, aufgeräumten Hintergrund zu achten. Private Fotos und Bilder, Spiegel oder Ähnliches können störend wirken und Ihren Gesprächspartner vom Wesentlichen, nämlich Ihrer Person und fachlichen Expertise, ablenken. Insgesamt sollten Sie daran denken, dass Ihr Gegenüber alles, was im Videoausschnitt zu sehen ist, bewusst oder unbewusst wahrnimmt. All dies kann in die Bewertung des Gesprächs mit einfließen.
  • Neben der Kamera sind Ton und Mikrofon sehr wichtig. Die Übertragung Ihrer Stimme sollte klar und störungsfrei sein. Wenn Sie ein Headset verwenden möchten, ist ein kabelloses Headset empfehlenswert, das Sie via Bluetooth verbinden können. Achten Sie in diesem Fall darauf, dass der Akku ausreichend aufgeladen ist. Falls Sie kein Headset nutzen, achten Sie darauf, dass Ihre Stimme nicht im Raum hallt.

Die Umgebung

Während des Gesprächs sollten Sie auf keinen Fall von Mitbewohnern oder Familienmitgliedern gestört werden. Suchen Sie sich daher einen ruhigen Ort und teilen Sie Ihrem Umfeld mit, dass Sie in dem genannten Zeitfenster Ruhe in Ihrem Raum und in der ganzen Wohnung / im ganzen Haus brauchen. Auch laute Musik oder Fernsehgeräusche aus dem Nebenraum stören und sollten daher vermieden werden.

Tipp: Proben Sie Ihr Interview

Überprüfen Sie alles genau und richten Sie Ihre Technik vor dem Termin ein. Proben Sie einmal die Interviewsituation:

  • Wie sieht Ihr Bildausschnitt aus?
  • Wie können Sie das Licht am besten platzieren?
  • Ist ein Headset notwendig oder funktioniert Ihr Mikrofon am Computer ausreichend?
  • Ist Ihre Stimme gut zu verstehen?

Möglicherweise können Sie die Situation einmal mit einem Familienmitglied oder Freund durchspielen. So können Sie sichergehen, dass alles funktioniert. Ton und Kamera können Sie über die meisten Tools auch vorab per Testanruf überprüfen.

Vorstellungsgespräch – Tipps & Tricks: So wird es zum Erfolg!

Ein Vorstellungsgespräch ist immer ein bedeutender Moment. Je besser Sie sich darauf vorbereiten, desto eher können Sie in den verschiedenen Gesprächsphasen überzeugen. Informieren Sie sich im Vorfeld, üben Sie relevante Fragen und sorgen Sie für eine gute Organisation. Wenn Sie dann beim Gespräch selber noch ehrlich und professionell auftreten, haben Sie bereits ein großes Stück geschafft. Wir wünschen Ihnen für Ihr Bewerbungsgespräch viel Erfolg!

FAQs: Vorstellungsgespräch Tipps

Sie sollten sich auf Fragen zu Stärken und Schwächen genauso vorbereiten wie auf jene zu Ihren Zukunftsplänen. Üben Sie auch Fang- und Stressfragen.

Geben Sie sich ehrlich und authentisch. Stellen Sie niemals jemanden dar, der Sie nicht sind, und erzählen Sie auch keine Unwahrheiten – wenn Sie den Job bekommen, werden diese früher oder später ans Licht kommen. Bereiten Sie sich ansonsten ausreichend vor und planen Sie für die Anreise genügend Zeit ein.

Das ist immer schwer zu sagen. Wenn Sie sich gut vorbereiten und im Gespräch professionell auftreten, haben Sie bereits viel richtig gemacht. Sollten Sie das Gefühl haben, mit Ihrem Gegenüber gut ausgekommen zu sein, könnte das möglicherweise auch ein gutes Zeichen sein. Interpretieren Sie aber in etwaige Verhaltensweisen oder Aussagen Ihres Gesprächspartners nicht zu viel hinein, sondern warten Sie das Ergebnis einfach ab.

Denise Wiegner | TechMinds Personalberatung Team

AUTORIN DES BEITRAGS

Denise Wiegner

Senior HR Consultant für Tech & IT

Denise Wiegner studierte in Düsseldorf und Izmir (Türkei) Sozialwissenschaften. Nach ersten Agentur-Erfahrungen im Marketingumfeld stieg sie anschließend im Jahr 2017 in die IT-Personalberatung ein. Als Expertin für Tech & IT Recruiting kümmert sie sich bei TechMinds mit Engagement und Kompetenz um komplexe Recruiting-Projekte.

Interview mit Denise Wiegner >

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